post

SC Bärner Bär vs EHC Indios 3:4

Neues Jahr, erstes Freundschaftsspiel. Nach den Festtagen freuten sich alle wieder auf dem Eis zu stehen. Der SCBB konnte fast mit 4 Linien auflaufen.
Der SCBB startete gut in die Partie und machte von Beginn an Druck. Was auch mit dem ersten Tor durch Reto Sommer bestätigt wurde. Leider, wie so oft in dieser Saison, kam das 1:1 postwendend. Zwar etwas kurios, aber es zählte. Daraufhin plätscherte das Spiel etwas dahin. Ungenaue Pässe und Probleme beim Spielaufbau auf Seiten des SCBB. Der Gegner stand hoch und wurde anschliessend mit dem zweiten Tor der Partie belohnt (1:2). Durch ein schönes Solo von Reto Sommer konnte der SCBB zum 2:2 ausgleichen. Im ersten Drittel musste Marcel Bieri leider aufgrund einer Verletzung aufgeben, was Manuel Pasqua ermöglichte, seine Qualitäten als Stürmer unter Beweis zu stellen.
Leider waren die Emotionen beim SCBB in diesem Freundschaftsspiel eher flach. Durch einen sehr präzisen Schuss in die hohe Ecke, was auch unsere Torhüterin Sylvie Schönbauer überraschte, konnte der Gegner wiederum mit einem Tor in Führung gehen (2:3). Nichts desto trotz kämpfte der SCBB weiter. Remo Hilfiker und Roger Depping scheiterten allerdings am glänzend parierenden Torhüter des Gegners. Die Energie beim SCBB konnte im Verlauf des Spiels nicht gesteigert werden und der Gegner konnte das 2:4 erzielen. Nur Reto Sommer schaffte es, im Spiel den gegnerischen Torhüter ein 3 mal zu bezwingen. Dies führte dann auch zum Endstand vom 3:4.
Dieses Freundschaftsspiel war sicherlich nicht das beste Spiel des SCBB, aber im weiteren Verlauf der Saison wird sich die Mannschaft sicher wieder von der anderen Seite zeigen.
Bester Spieler des Matchs: Reto Sommer als einziger Bezwinger des gegnerischen Torhüters.

post

SC Bärner Bär vs PHC Hornets 2:3

Nachdem wir eine Woche zuvor den Bucaneros die erste Niederlage zuführten, waren wir am vergangenen Sonntag gewillt und zuversichtlich auch die Hornets als erstes Team in dieser Saison zu bezwingen. Wir konnten bis auf einen gesperrten Spieler praktisch aus dem Vollen schöpfen und mit 4 kompletten Linien antreten. Einer davon gab sogar sein Debüt im Dress des SC Bärner Bär. Dan Bongni hütete erstmals den Kasten der Bären. Er ersetzte die abwesende Sylvie Schönbauer.
Wir versuchten anfangs Ruhe zu bewahren und ins Spiel zu finden ohne gleich einen Gegentreffer zu kassieren. Dies gelang uns ziemlich gut, die Hornets erspielten sich im 1. Drittel zwar die besseren Chancen, führten aber zur ersten Pause dank unserem starken Rückhalt nur mit 0 zu 1. Wir wussten, dass wir nun das Tempo erhöhen und gegen vorne mehr Akzente setzen müssen. Wir erspielten uns zwar die eine oder andere Torchance, leider aber nahmen wir auch einige Strafminuten was den Hornets immer wieder die Möglichkeit gab in Überzahl zu spielen und selbst Torchancen herauszuspielen. Es gelang Ihnen dann auch das 0 zu 2. Wie immer kämpften wir weiter und kamen etwas später durch Stefan Winiger zum Anschlusstreffer. Zur zweiten Pause lagen wir also 1 zu 2 hinten. Alles war noch möglich und Kraft war dank den 4 Linien ebenfalls noch genügend vorhanden. Im 3. Drittel gelang uns dann tatsächlich der Ausgleich. Eine schöne Kombination über Marc Egli und Roger Depping vollendete schliesslich der Dritte im Bunde, Benjamin Eich. Der Ausgleich war sehr umjubelt und gab uns nochmals Aufhieb. Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen oder zumindest einen Punkt mitnehmen. Es war nun ausgeglichen und offen. Aufgrund der starken Torhüter auf beiden Seiten wurden aber die Torchancen oftmals ausgelassen. Doch dann nahmen wir erneut eine Strafe und mussten nochmals in Unterzahl spielen. Dies nutzten die Hornets eiskalt aus und wie sich am Ende herausstellte erzielten Sie so den Siegtreffer. Wir versuchten noch zu reagieren mit dem erneuerlichen Ausgleich, scheiterten aber immer wieder an den Beinen eines Gegners oder am gegnerischen Torwart.
Es war ein sehr spannendes Spiel, welches wir schlussendlich leider knapp verloren haben. Gute Leistung und trotzdem keine Punkte, das ist immer bitter. Man muss aber sagen, dass die Hornets eine spielerisch starke Mannschaft sind und Sie den Sieg sicher nicht gestohlen haben. Der Auftritt wird uns trotzdem Mut geben, um im neuen Jahr in den restlichen vier Spielen noch die nötigen Punkte einzufahren.
Der Beste: Dan Bongni. Hielt uns mit starken Paraden immer im Spiel und liess uns die Möglichkeit offen bis zum Schluss auf einen Punktgewinn zu hoffen

by Michael Depping

post

Bucanero vs SC Bärner Bär 8:10

Bei der Besammlung in der Garderobe war die erste Challenge gesetzt, wie bringen wir alle in die Garderobe? Nichts desto trotz wurde diese Challenge gemeistert, und wir konnten uns aufs wesentliche konzentrieren – Eishockey.

Die ersten 10 Minuten wurden wir überrascht vom hohen Tempo der Bucaneros und schluckten gleich einmal 2 Tore. Etienne Moser konnte dann doch durch ein Verteidigungsfehler zum 2:1 einschieben. Das Team erwachte langsam und wir fingen an gutes, schnelles Eishockey zu spielen was dann auch zum Ausgleichstreffer führte. Juri Stirnimann gelang ein wunderbares Solo.
Es ging dann eigentlich so weiter, der Gegner führte mit einem Treffer, die Bärner Bären glichen wieder aus. Juri Stirnimann konnte sich dann, nach einem „Luftküsschen“ unter die Dusche verabschieden. Im 3.Drittel merkte man, dass Bucanero nur mit zwei Linien angetreten ist und sie konnten das Anfangstempo nicht bis am Schluss durchziehen und waren langsam aber sicher erschöpft. Diese Chance nutzen wir aus und gingen früh im Drittel durch den 2ten Treffer von Etienne Moser (diesmal mit Ellbogenschoner) in Führung. Danach konnten die Bucaneros nicht mehr gross aufkommen, obwohl Sie zwar noch einige Chancen zu verzeichnen hatten. Der Gegner scheiterte jedoch immer wieder an Silvie oder hatte Pech mit Pfosten- und Lattenknallern. Wir konnten dann durch Tore von Sahli, Regli, R.Depping, und den 10. Treffer von Winiger das Spiel für uns entscheiden.

Im Grossen und Ganzen kann man Sagen es war eine gute Teamleistung und es hat jeden einzelnen gebraucht um diesen Match für uns zu entscheiden. Am Schluss wollte dann auch Marc Egli noch aufs Matchblatt und holte sich noch eine Strafe. Fazit: Die Ansage von Coach Schmid hat gefruchtet.

Tore: (2x)Regli, (2x) E.Moser, J.Stirnimann, M.Pasqua, R.Depping, K.Sahli, S.Winiger, R. Sommer
Der Beste: K.S. – der Hornuser des SCBB

by M. Depping

post

SC Bärner Bär vs. SC Konolfingen 6:3 (2:1|0:2|4:0)

Der SC Bärner Bär, seit 4 Spielen ohne Sieg. Trotzdem machte sich das Heimteam berechtigte Hoffnungen, dass Spiel zu gewinnen. Zumal man im Hinspiel gegen Konolfingen 10:5 gewinnen konnte und an diesem Sonntag morgen mit 3 kompletten Linien auflaufen konnte.

Der SCBB startet sehr gut in die Partie und machte von Beginn weg Druck. Konolfingen hatte Mühe mit dem Tempo und den immer wieder anlaufenden Bären. Das erste Drittel war dann auch das Spiegelbild der bisherigen Saison. Wir spielten quasi auf ein Tor, jedoch stand es nach ca. 10 min 0:1 für Konolfingen. Der SCBB spielte jedoch weiter als wäre nichts geschehen und so stand es zur ersten Drittelspause 2:1 für das Heimteam.

Das zweite Drittel startete gleich wie das erste. Bärner Bär drückte, Konolfingen konterte. Und dies gut. Nach 40 min stand es 2:3 für Konolfingen. Das zweite Drittel ging – trotz mehrheitlichem Druck auf das Konolfingen Tor – mit 0:2 an die Gäste. Bei Bärner Bär wusste man genau was nicht gut war. Viele Schüsse – keiner da für den Abpraller. Defensiv zu wenig konsequent.

Und genau dies mit den Schüssen aufs Tor vollzog man im letzten Abschnitt. Konolfingen hatte noch weniger Luft und der SC Bärner Bär verzeichnete Abschluss um Abschluss auf den gegnerischen Kasten. Zudem machte man nun auch die Tore. Das Schlussresultat von 6:3 war verdient. Der SCBB war von Beginn weg die aktivere Mannschaft und steigerte sich stetig. 4:0 im letzten Drittel zeigte klar auf, dass der Bär über drei Drittel gefährlich und voller Power sein kann.

Ein super Sonntags-Morgen spiel mit einem über weite Strecken fairen Gegner – so muss das sein. Das haben wir diese Saison auch schon anders erlebt…

Nun gilt für uns«Fokus!» – nächsten Sonntag steht in Hasle bereits das nächste Spiel an.

Der Beste: Remo Hilfiker. Stehts brandgefährlich vor dem Tor. Er buchte drei Scorerpunkte.

by Roger Depping

post

Letztes Saison Spiel 15/16

Heute durfte der Bär das letzte Saison Spiel der Bärner Cup Saison 15/16 bestreiten. Der Gegner diesmal: EHC Uni Bern.

Wir erinnern uns nicht gerade gut an das erste Spiel der Saison, da war derselbe Gegner zu schlagen, doch es gab eine bittere 12:4 Auswärtsniederlage. Die Jahreswende ist vorüber, die Seiten gewechselt, wir haben also das Heimspiel und wollen zum Abschluss den Spies umdrehen. Das die Uni etwas dagegen hatte, zeigte sie, indem sie nach gerade mal 4 Sekunden mit 0:1 in Führung ging. Egal so ein Fehlstart kann passieren und ein Tor kann man aufholen.

Gut zur Drittelspause stand es denn 1:5. So war das eigentlich nicht geplant. Doch da waren noch 40 Minuten zu spielen und wenn die Uni in einem Drittel 5 Tore machen kann, können die Bären das auch. Genau das haben sie dann auch getan, sie haben im zweiten Drittel 5 Tore geschossen! Gut die Uni leider auch und so stand es nach 2 Dritteln dann 6:10. Mit weiteren fünf Toren wäre das trotzdem ein Sieg. Genau so kämpferisch gaben sich die Bären denn auch im Dritten Drittel, doch am Endresultat von 7:13 sieht man deutlich, mit den fünf Toren wurde leider nichts. Der Uni gratulieren wir herzlich zu diesem Sieg.

*Vorsicht, im nächsten Abschnitt sind Worte zu finden, welche nicht ganz ernst zu nehmen sind*

Anschliessend gab es dann ein von Marc Egli organisiertes Fondue-Essen welches trotz der Niederlage vorzüglich schmeckte. Beim netten Beisammensein wurde erwähnt dass es in letzter Zeit sehr wenig Match-berichte gab. Dass stimmt natürlich und liegt daran, dass ich seit der verletzungsbedingten Aufgabe meines Hobbys als Torhüter des SCBB leider kaum noch Zeit hatte, die Matche zu besuchen. Augenzeugen zu folge sollen sich die Matche aber einfach mit „Egli spielte schlecht“ umschreiben lassen. Eine Anzweifelung dessen ist jedoch bestimmt berechtigt, denn beim SC Bärner Bär spielt bekanntlich niemand schlecht, höchstens nicht so gut und ab und zu nicht ganz seinem können entsprechend, aber das Wort schlecht kennen wir beim SC Bärner Bär nicht! Desshalb ist auch die Saison nicht schlecht gelaufen, nur nicht ganz wie wir sie uns erhofft haben, doch die nächste Saison kommt bestimmt und da können wir von vorne starten.

Kurze Übersicht

barnercup

 

Als erstes muss ich mich ganz recht herzlich entschuldigen. Leider hatte ich in letzter Zeit etwas wenig Zeit und vor allem keine gescheite Formulierung gefunden, um die Matchberichte zu schreiben. Daher werde ich nun noch kurz auf die letzten drei Spiele eingehen.

Zum voraus, ich werde nichts über einen Sieg schreiben, denn das haben wir leider auch nicht hin bekommen ABER, wir sind nicht Punkt-los! Das erste Spiel war gegen den SCB Fan Club. Den einzigen Gegner, den wir schon vor dieser Saison einigermassen gut kannten. Und dieses hart umkämpfte Spiel ging 4:4 aus. Es hätte zwar auf beide Seiten kippen können, doch sind wir lange einem Rückstand nachgelaufen und hatten am Ende gar noch etwas glück, nicht noch verloren zu haben.

Das nächste Spiel war Ausswärts in Burgdorf. Der SC Libellen empfing uns auf dem Aussenfeld. Der SCBB startete kraftvoll und vermochte in Führung zu gehen. Nach dem Ausgleich konnten wir sogar im ersten Abschnitt erneut in Führung gehen. Der Schlagabtausch ging im zweiten Drittel weiter, doch im dritten Drittel reichten 10 schwache Minuten des SCBB um die Führung ab zu geben und sogar in Rückstand zu geraten. Diesen konnten wir nicht mehr aufholen und verloren so noch das Spiel. Es war kraft raubend, doch die Niederlage schmerzte mehr als alle schmerzenden Muskeln und Körperteile zusammen.

Das letzte Spiel gegen den x-Maligen Meister Cobra war ebenfalls hart umkämpft und hätte nie zwingend Verloren gehen müssen, die mangelnde Chancen-auswertung unsererseits verhinderte jedoch den Sieg. Wenn bei 2 Minuten 5 vs 3 von unserer Seite jeglich 2 Schüsse aufs gegnerische Tor fallen und diese mitten auf den Torhüter wird es schwierig. Noch schwieriger wird es wenn bei 5 vs 3 gar ein Gegenspieler alleine aufs Bären Tor laufen kann. Weber blieb in seinem letzten Spiel für die Bären zwar Sieger in diesem Duell jedoch konnten die drei Tore im ersten Abschnitt auch durch ihn nicht verhindert werden. Wie sich mittlerweile herausgestellt hat sind wir jedoch froh haben wir das Spiel nicht gewonnen, denn es wurde aufgrund eines Fehlers auf unserer Seite als ungültig gewertet und wir haben das Spiel nun offiziell mit 0:3 statt mit 1:3 verloren. Wäre dies unser erster Sieg gewesen wäre diese Niederlage noch bitterer.

Ab dem Jahre 2016 wird die Mannschaft durch Sylvie Schönbauer im Tor verstärkt. Dies aus dem Grund das Weber entgegen den Hoffnungen die Saison nicht fertig spielen kann, da es die Gesundheit nicht zulässt. Schönbauer wird zusammen mit Berner und Egger auch nächste Saison das Tor hüten. Weber wird nach wie vor an Spielen best möglichst dabei sein und das Team auch IT technisch begleiten. Eine Rückkehr in die erste Mannschaft ist ausgeschlossen, jedoch ist der einstieg bei den SCBB Classics ab Saison 17/18 geplant. Genaueres wird jedoch bloss die Zeit zeigen.

Viel wichtiger als all diese mittelmässig guten bis schlechten News wollen wir jetzt aber enden. Zum einen stehen die Classics vor ihrem ersten Spiel in der noch jungen Geschichte. Am Samstag 09.01.16 zwischen 08.00 und 10.00 Uhr versuchen sie die Swisscom Ice Tigers zu schlagen (im Resultat nicht mit den Fäusten) und zum anderen darf die erste Mannschaft am Donnerstag 07.01 den Festagsspeck erst abtrainieren bevor es eine Woche später zum Spiel gegen Heimiswil kommt. Dieses Spiel wurde um eine Woche verschoben.

Wir wünschen allen ein erfolgreiches neues Jahr und hoffen Ihr habt die Festtage gut überstanden. Wir werden weiter um den ersten Sieg in dieser Saison kämpfen und hoffen, dass es dann nicht bei einem Sieg bleiben wird!

Let’s go Bears

Was in zehn Minuten alles passieren kann

barnercup

 

Das erste Bärner Cup Heimspiel gegen die Eibe Giele Heimiswil ist vorüber. Das Bärner Bär Team hat sehr gutes Hockey gezeigt und konnte mit erhobenen Hautes und einem Spielstand von 0:0 in die erste Pause gehen. Der vergangene Match vom Samstag gegen die Uni Bern ist vergessen, das Team sieht auf dem Eis aus, wie eine andere Mannschaft. Das Stellungs- und Passspiel funktioniert man ist gefährlich und hat Torchancen, auch wenn das mit der Verwertung nicht perfekt geklappt hat, so kann die ganze Mannschaft auf die ersten 20 Minuten sehr stolz sein!

Das zweite Drittel startete genau wie das erste aufgehört hat. Zwei Mannschaften auf Augenhöhe, Freude und Fairness auf dem Eis, gute Stimmung auf der Bank und keine Tore. Bis da die Spielhälfte in die nähe kam. Dann klappte leider nicht mehr ganz so viel im Spiel der Bären. Zehn Minuten lang wurden wir gegen eine Wand gespielt. Klar, der Gegner hat dominiert und ihre Leistung wollen wir nicht schlecht reden, denn wir haben einfach zehn Minuten nicht das gemacht was wir vorher gemacht haben. So stand es Fünf Minuten vor der zweiten Drittelspause auf einmal 0:4.

Erstaunlich jedoch, wie sich das Team doch noch zu erholen vermochte. So kam noch vor Drittelsende das 1:4. Der Glauben an den Sieg war nie weg. Es wurde gekämpft, die Risiken die eingegangen wurden waren aber auch grösser. Leider schaffte es der Puck im letzten Drittel dann zum 1:5 über die Linie und auch wenn wir noch das 2:5 schossen reichte es halt nicht, die schlechten zehn Minuten wieder auf zu holen. Wir können aber sagen, diese schlechten zehn Minuten waren immer noch besser als die 60 Minuten letzten Samstag!

T. Weber:
Wir sind richtig in dieser Liga, können Mithalten und Zeitweise dominieren. Wenn wir uns jetzt nicht aufgeben sondern weiter hart Trainieren, jeder für jeden kämpft und die Ruhe auf der Bank bleibt, werden wir diese Saison noch etwas erreichen können. Und darum bitte ich das Team persönlich, denn wie ich (Thomas Weber) nach dem Spiel bereits in der Garderobe gesagt habe, werde ich per Ende Saison zurücktreten. Meine Gesundheit lässt es derzeit nicht anders zu. Und wie ich grösstenteils heute glaube ich Zeigen konnte, will ich mit diesem Team auch noch etwas erreichen. Also wenn es irgend wer nicht für sich selber machen will, so macht es, um mir meinen Abschied etwas schöner zu gestalten! Ich bin stolz auf dieses Team, trotz der beiden Niederlagen. Was wir diese Saison bereits gezeigt haben in Bezug auf unser Verhalten auf der Bank und den Willen auf dem Eis sind Kilometer weit entfernt zu dem was wir letzte und vorletzte Saison auf dem Eis veranstaltet haben. Und das meine ich äusserst Positiv! Glaubt an euch Bären! (mfg #31 Weber)

LET’S GO BEARS!

Da wurde der Bär vom Bär vernichtet

barnercup

So, der Fehlstart ist geglückt!

Der Uni Bern Bär hat den SC Bärner Bär schlicht gefressen. Woran es gelegen hat ist einfach zu sagen. Wir waren zu nervös, die Pässe kamen nicht bei den Kollegen an und das Stellungsspiel war des öfteren eine Katastrophe. Doch mal von vorn.

Vor nicht all zu langer Zeit sassen wir in der Kabine in Adelboden. Das Trainingslager war gerade vorbei und wir diskutierten, was wir wohl tun sollen, sollten wir an einem Match mal das volle Kader zur Verfügung haben, denn das wären einfach zu viele Leute! Am ersten Meisterschaftsspiel mussten wir uns dann eher Fragen, ob die Frage evtl. überflüssig war. Denn wir mussten mit lediglich 14 Leuten antreten, davon 2 Torhüter. So entschied Trainer Roger Depping zwei Verteidigung-Paare, zwei Center und drei Flügel-Paare zu machen. Wir wollten ja gewinnen und Offensiv agieren können.

Die Stimmung war dennoch sehr gut, denn verlieren war kein Thema, man wusste, der Gegner ist in Reichweite. So startete das Spiel. Doch innert wenigen Minuten stand es bereits 2:0. Wir wurden richtiggehend überfahren, und halfen zum Teil auch dem Gegner, dass dieser sich beim Tore schiessen nicht all zu sehr anstrengen musste. Doch ein Bärner Bär wär kein Bärner Bär würde er sich davon verunsichern lassen. Wundervoll kombinierten die Spieler zusammen und konnten auf 2:2 ausgleichen. Was dann geschah weis leider niemand. ungehindert konnte die Uni auf 4:2 davon ziehen, wobei auch Weber im Tor der Bären nicht einen fehlerfreien Eindruck hinterliess. In der Pause wusste man aber, da ist nichts verloren, man kann das Ding wenden und geht da raus um genau dies zu tun.

Naja, das zweite Drittel ging 4:0 verloren, der Pausenstand 8:2 das Spiel gelaufen aber, die Stimmung in der Kabine und der Mannschaft war Perfekt. Man wusste was falsch gelaufen ist, aber keiner hackte auf dem anderen rum, keiner suchte einen schuldigen oder war demotiviert. Klar es gab viele Strafen, die Uni Bern konnte grösstenteils das Drittel dominieren und das hat uns das Genick gebrochen. Doch diese Mannschaft hat gezeigt, dass sie bereit ist, klar man hat auch das dritte Drittel mit 4:2 verloren und der Endstand von 12:4 ist heftig. Daran sind wir bestimmt zu einem Grossteil selber schuld, aber wir wissen auch, das wir in der Liga eigentlich richtig sind, wir können hier mithalten und gewinnen, wir müssen in den kommenden Spielen lediglich anfangen unser Hockey zu spielen!

Wir gratulieren der Uni Bern zum Sieg und freuen uns auf unser Heimspiel, da geben wir uns nicht als Kanonenfutter hin, versprochen! Und nun lasst uns am nächsten Wochenende der Eibe die Rinde abkratzen!

Let’s go Bears! One Team – One Spirit

Das letzte Testspiel vor dem ersten Ernstkampf

freundschaftsspiel

Der SC Bärner Bär ist heute beim letzten Testspiel gut aufgestellt gegen einen in der Spieler anzahl geschwächten Gegner aus Lanz angetreten. Dementsprechend hoch waren unsere Erwartungen. Die ersten zehn Minuten vermochten die Bären zwar mit zu halten, aber wirklich überzeugend war das noch nicht. Doch da ein Drittel bekanntlicher weise 20 Minuten lang ist konnte das Drittel rasant beendet werden. Der Spielstand von 3:2 zeugt nicht von Überlegenheit, doch genau das waren die Bären in den letzten zehn Minuten des ersten Drittels. Lanz war sichtlich erschöpft während der Bär so langsam in fahrt zu kommen schien.

Motiviert stiegen die Bären darauf hin in den zweiten Abschnitt. Doch oh schock. Lanz hatte nicht nur ein Sauerstoffzelt sondern auch noch eine Packung Energie in der Kabine versteckt. Der SC Lanz vermochte zwar das Drittel nicht zu gewinnen, die ging mit 2:1 an die Bären aber man merkte sofort, der SC Lanz ist nicht geschlagen. Die Bären waren von diesem Spiel derart überrascht worden, dass die Spielgeschwindigkeit nicht gehalten werden konnte, sondern dem Gegner angepasst wurde. Und so kam es, dass der SC Lanz das letzte Drittel mit 0:2 gewann!

Ja vor dem Spiel wollten die Bären endlich mal den SC Lanz schlagen. Es schien möglich, letztendlich musste man einem glücklichen Gegner zu einem Unentschieden gratulieren und war zurecht frustriert. Denn man hatte es in der eigenen Hand. Aber sehen wir nicht alles so negativ, es ist das erste Spiel das der SCBB nicht verloren hat gegen den SC Lanz!

In einer Woche dürfen wir hoffentlich jubeln, dann wäre es wichtiger, denn da geht es um Punkte. Die ersten der Bärner Cup Gruppe A!

Let’s Go Bears!